Para­si­ten­schutz für Pfer­de: Endo­pa­ra­si­ten und Ekto­p­a­ra­si­ten sicher in den Griff bekom­men

Para­si­ten­schutz für Pfer­de arbei­tet auf zwei Ebe­nen: der selek­ti­ven Ent­wur­mung gegen Endo­pa­ra­si­ten wie klei­ne Stron­gy­li­den und Band­wür­mer sowie dem äuße­ren Schutz vor Zecken, Mil­ben und Stech­in­sek­ten. Grund­la­ge ist die regel­mä­ßi­ge Kot­pro­be, ergänzt durch kon­se­quen­te Wei­de­hy­gie­ne und pas­sen­de Pfle­ge­pro­duk­te.

Parasitenschutz für Pferde: Endoparasiten und Ektoparasiten sicher in den Griff bekommen
Para­si­ten­schutz für Pfer­de: Endo­pa­ra­si­ten und Ekto­p­a­ra­si­ten sicher in den Griff bekom­men

Para­si­ten­schutz für Per­de: Das Wich­tigs­te in Kür­ze

  • Ent­wur­mungs­mit­tel sind in Deutsch­land ver­schrei­bungs­pflich­tig, über die Behand­lung ent­schei­det die Kot­pro­be (meist ab etwa 200 EPG).
  • Klei­ne Stron­gy­li­den (Cya­tho­sto­mi­nae) sind heu­te die häu­figs­ten Magen-Darm-Para­si­ten beim Pferd.
  • Band­wür­mer und ver­kap­sel­te Lar­ven wer­den per Kot­pro­be kaum erfasst und brau­chen eine geziel­te Behand­lung.
  • Die Wei­de zwei­mal pro Woche abzu­äp­peln senkt den Infek­ti­ons­druck stär­ker als jede ein­zel­ne Wurm­kur.
  • Gegen Ekto­p­a­ra­si­ten wir­ken Repell­ents, Flie­gen­de­cken und klu­ges Wei­de­ma­nage­ment zusam­men.

Was bedeu­tet Para­si­ten­schutz beim Pferd?

Para­si­ten­schutz beim Pferd umfasst alle Maß­nah­men gegen Endo­pa­ra­si­ten (Wür­mer im Magen-Darm-Trakt und in der Lun­ge) und Ekto­p­a­ra­si­ten (Zecken, Mil­ben, Haar­lin­ge, Stech­in­sek­ten). Ziel ist ein nied­ri­ger Para­si­ten­druck, nicht die voll­stän­di­ge Aus­rot­tung, denn ein völ­lig para­si­ten­frei­es Pferd ist weder mach­bar noch sinn­voll.

Der moder­ne Ansatz hat sich vom star­ren Kalen­der gelöst. Frü­her galt die sche­ma­ti­sche Ent­wur­mung alle acht Wochen als Stan­dard. Heu­te steht die selek­ti­ve, kot­pro­ben­ba­sier­te Stra­te­gie im Vor­der­grund, weil die sche­ma­ti­sche Dau­er­be­hand­lung Resis­ten­zen för­dert. Bei­de Ebe­nen, innen und außen, lau­fen par­al­lel und ergän­zen sich. Wer nur ent­wurmt, aber die Wei­de nicht pflegt, kämpft gegen einen stän­dig neu­en Nach­schub an Lar­ven.

Wel­che Para­si­ten befal­len Pfer­de?

Pfer­de wer­den von rund einem Dut­zend rele­van­ter Para­si­ten­ar­ten befal­len, die sich in inne­re Wür­mer und äuße­re Pla­ge­geis­ter tei­len. Am wich­tigs­ten sind heu­te die klei­nen Stron­gy­li­den, wäh­rend die frü­her gefürch­te­ten gro­ßen Stron­gy­li­den durch häu­fi­ge Ent­wur­mung sel­ten gewor­den sind. Die fol­gen­de Über­sicht ord­net die wich­tigs­ten Arten ein.

Para­sitTypBeson­der­heit
Klei­ne Stron­gy­li­den (Cya­tho­sto­mi­nae)Endo­pa­ra­sithäu­figs­te Art, Lar­ven ver­kap­seln sich in der Darm­wand
Gro­ße Stron­gy­li­den (Stron­gylus vul­ga­ris)Endo­pa­ra­sitsel­ten gewor­den, wan­dern durch Blut­ge­fä­ße, gefähr­lich
Spul­wür­mer (Paras­ca­ris equo­rum)Endo­pa­ra­sitvor allem bei Foh­len und Jung­pfer­den
Band­wür­mer (Anoplo­ce­pha­la per­fo­li­a­ta)Endo­pa­ra­sitper Kot­pro­be unsi­cher nach­weis­bar, braucht Pra­zi­quan­tel
Pfrie­men­schwän­ze (Oxy­uris equi)Endo­pa­ra­sitver­ur­sa­chen Juck­reiz an der Schweifrü­be
Magen­das­seln (Gas­tero­phi­lus)Endo­pa­ra­sit (Lar­ve)gel­be Eier am Fell, Lar­ven im Magen
ZeckenEkto­p­a­ra­sitkön­nen Krank­hei­ten über­tra­gen
Mil­benEkto­p­a­ra­sitRäu­de und Juck­reiz, oft an Fes­sel­beu­gen
Haar­lin­ge und Läu­seEkto­p­a­ra­sitvor allem im Win­ter­fell, star­ker Juck­reiz
Krie­bel­mü­cken und Gnit­zenEkto­p­a­ra­sitAus­lö­ser des Som­mer­ek­zems

Wie funk­tio­niert die selek­ti­ve Ent­wur­mung?

Die selek­ti­ve Ent­wur­mung behan­delt nur die Pfer­de, deren Kot­pro­be eine rele­van­te Eizahl zeigt, meist ab 200 EPG (Eier pro Gramm Kot). Dein Tier­arzt unter­sucht dazu mehr­mals im Jahr eine Kot­pro­be und ver­ord­net nur bei Bedarf ein pas­sen­des Prä­pa­rat. So sinkt der Ein­satz von Wurm­ku­ren deut­lich.

Für die Aus­zäh­lung nutzt das Labor meist das McMas­ter-Ver­fah­ren, das die Eier pro Gramm Kot bestimmt. Etwa 80 Pro­zent der Pfer­de einer Her­de schei­den nur weni­ge Eier aus und tra­gen den Groß­teil der Infek­ti­on nicht wei­ter. Die­se Tie­re musst Du sel­te­ner behan­deln. Die weni­gen star­ken Aus­schei­der wer­den gezielt ent­wurmt.

Der zwei­te Grund für die­sen Ansatz ist die Resis­tenz. Bei meh­re­ren Wirk­stoff­klas­sen wie den Ben­zi­mid­azo­len wir­ken die Mit­tel gegen klei­ne Stron­gy­li­den vie­ler­orts nicht mehr zuver­läs­sig. Jede unnö­ti­ge Wurm­kur beschleu­nigt die­se Ent­wick­lung. In Deutsch­land sind Ent­wur­mungs­mit­tel des­halb ver­schrei­bungs­pflich­tig und dür­fen nur nach tier­ärzt­li­cher Ver­ord­nung ein­ge­setzt wer­den.

Wann reicht eine Kot­pro­be allein nicht aus?

Eine Kot­pro­be erfasst Band­wür­mer und ver­kap­sel­te Stron­gy­li­den-Lar­ven nur unzu­ver­läs­sig. Des­halb gehö­ren eine geziel­te Band­wurm­be­hand­lung, meist im Spät­herbst, und eine lar­vi­zi­de Behand­lung gegen ver­kap­sel­te klei­ne Stron­gy­li­den zum Basis­schutz, unab­hän­gig vom aktu­el­len Kot­be­fund. Foh­len und Jung­pfer­de fol­gen zusätz­lich einem eige­nen, fes­ten Ent­wur­mungs­plan.

Band­wür­mer geben ihre Eipa­ke­te nur schub­wei­se ab, wodurch eine ein­zel­ne Kot­pro­be sie leicht über­sieht. Eine Blut- oder Spei­chel­ana­ly­se kann den Ver­dacht erhär­ten. Die ver­kap­sel­ten Lar­ven der klei­nen Stron­gy­li­den wie­der­um ruhen in der Darm­wand und legen kei­ne Eier, sind im Kot also gar nicht sicht­bar. Wer­den sie im Früh­jahr mas­sen­haft aktiv, droht die lar­va­le Cya­tho­sto­mi­no­se, eine erns­te Erkran­kung. Die­se Lücken der Kot­pro­be schließt der Tier­arzt über fes­te, kalen­der­ge­stütz­te Zusatz­be­hand­lun­gen.

Wie schützt Du Dein Pferd vor Zecken, Mil­ben und Flie­gen?

Gegen Ekto­p­a­ra­si­ten wir­ken drei Ansät­ze zusam­men: Repell­ents und Insek­ten­schutz­sprays auf Fell und Bei­nen, mecha­ni­scher Schutz durch Flie­gen­de­cken, Fran­sen und Mas­ken sowie klu­ges Wei­de­ma­nage­ment in der Däm­me­rung. Das Absu­chen nach Zecken nach jedem Aus­ritt und ein sau­be­rer Stall run­den den äuße­ren Schutz ab.

Die Aus­wahl an Sprays, Gels, Schutz­de­cken und Auf­güs­sen ist groß und unter­schei­det sich stark in Wirk­stof­fen, Anwen­dungs­dau­er und Preis. Man­che Repell­ents hal­ten weni­ge Stun­den, ande­re einen gan­zen Tag. Flie­gen­de­cken mit UV-Schutz hel­fen beson­ders emp­find­li­chen Pfer­den und sol­chen mit Som­mer­ek­zem, weil sie die Krie­bel­mü­cken mecha­nisch fern­hal­ten. Einen her­stel­ler­un­ab­hän­gi­gen Ver­gleich von Pfle­ge- und Schutz­pro­duk­ten für Pfer­de, Hun­de und Kat­zen fin­dest Du auf www.tierpflegeprodukte.de.

Ach­te bei jedem Mit­tel auf die Frei­ga­be für Pfer­de und die kor­rek­te Anwen­dung. Was für Hun­de oder Kat­zen zuge­las­sen ist, passt nicht auto­ma­tisch zum Pferd, und eini­ge Wirk­stof­fe sind für ande­re Tier­ar­ten sogar ris­kant.

Wel­che Rol­le spielt die Wei­de­hy­gie­ne?

Wei­de­hy­gie­ne ist der wirk­sams­te Hebel gegen Endo­pa­ra­si­ten. Wer die Kop­pel zwei­mal pro Woche abäp­pelt, ent­fernt den Groß­teil der Wurm­ei­er, bevor sie sich zu infek­tiö­sen Lar­ven ent­wi­ckeln. Wech­sel­wei­de, eine ange­pass­te Besatz­dich­te und die Misch­be­wei­dung mit Rin­dern oder Scha­fen sen­ken den Infek­ti­ons­druck zusätz­lich spür­bar.

Die Lar­ven der klei­nen Stron­gy­li­den wan­dern nur weni­ge Zen­ti­me­ter vom Kot­hau­fen ins Gras. Bleibt der Kot lie­gen, frisst das Pferd die Lar­ven mit ab und infi­ziert sich neu. Rin­der und Scha­fe neh­men die Pfer­de­lar­ven zwar auf, beher­ber­gen sie aber nicht, sie wir­ken auf der Wei­de wie ein bio­lo­gi­scher Staub­sauger. Eine kurz gefres­se­ne, über­be­setz­te Wei­de erhöht das Risi­ko dage­gen deut­lich, weil die Pfer­de dann bis dicht an die Kot­hau­fen fres­sen.

Wie oft soll­test Du Dein Pferd ent­wur­men?

Wie oft ent­wurmt wird, hängt vom Kot­be­fund und vom ein­zel­nen Pferd ab. Bei der selek­ti­ven Stra­te­gie behan­deln vie­le Hal­ter nur zwei- bis vier­mal im Jahr gezielt, statt starr alle acht Wochen zu einer Wurm­kur zu grei­fen. Foh­len, Jung­pfer­de und Neu­zu­gän­ge im Bestand brau­chen dage­gen eng­ma­schi­ge­re Kon­trol­len.

Ein bewähr­ter Jah­res­rhyth­mus ver­bin­det meh­re­re Kot­pro­ben über das Jahr mit fes­ten Zusatz­be­hand­lun­gen im Herbst gegen Band­wür­mer und ver­kap­sel­te Lar­ven. Dei­nen kon­kre­ten Plan stimmst Du mit dem Tier­arzt ab, da Alter, Nut­zung, Her­den­grö­ße und die regio­na­le Resis­tenz­la­ge eine Rol­le spie­len. Wich­tig ist die Kon­se­quenz: Ein guter Plan wirkt nur, wenn Kot­pro­be, geziel­te Behand­lung und Wei­de­pfle­ge zusam­men­lau­fen.

Die häu­figs­ten Feh­ler beim Para­si­ten­schutz

In der Pra­xis schei­tert wirk­sa­mer Para­si­ten­schutz sel­ten am feh­len­den Wis­sen, son­dern an der Umset­zung. Die­se Feh­ler sehe ich am häu­figs­ten:

  • Wurm­kur auf Ver­dacht ohne Kot­pro­be. Jede unnö­ti­ge Behand­lung treibt die Resis­tenz vor­an und kos­tet zugleich Geld.
  • Nur das auf­fäl­li­ge Pferd behan­deln. Para­si­ten sind ein Her­d­en­the­ma, die Wei­de steckt die ande­ren Tie­re wie­der an.
  • Wei­de nicht abäp­peln. Ohne Kot­ent­fer­nung läuft jede Wurm­kur gegen stän­di­gen Nach­schub an Lar­ven.
  • Neu­zu­gän­ge ohne Kot­pro­be und Qua­ran­tä­ne inte­grie­ren. So schleppst Du frem­de Wurm­stäm­me und mög­li­che Resis­ten­zen in den Bestand.
  • Ekto­p­a­ra­si­ten erst bei Sym­pto­men bekämp­fen. Schutz vor Zecken und Insek­ten beginnt vor der Sai­son, nicht beim ers­ten Juck­reiz.
  • Dosie­rung nach Schät­zung. Wird das Gewicht zu nied­rig geschätzt, unter­do­sierst Du das Mit­tel und för­derst Resis­ten­zen. Ein Maß­band oder eine Waa­ge schafft Klar­heit.

Wei­te­re häu­fi­ge Fra­gen zum Para­si­ten­schutz beim Pferd

Sind Wurm­ku­ren für Pfer­de rezept­pflich­tig?

Ja. In Deutsch­land sind Ent­wur­mungs­mit­tel für Pfer­de ver­schrei­bungs­pflich­tig und nur über den Tier­arzt oder mit Rezept in der Apo­the­ke erhält­lich. Ein Kauf ohne Rezept, etwa über aus­län­di­sche Online­shops, ver­stößt gegen das Arz­nei­mit­tel­recht und birgt das Risi­ko von Unter­do­sie­rung.

Wor­an erken­ne ich einen Wurm­be­fall bei mei­nem Pferd?

Nur ein­ge­schränkt am äuße­ren Bild. Hin­wei­se wie stump­fes Fell, Abma­gern, Kot­was­ser oder Scheu­ern am Schweif kön­nen auf Wür­mer deu­ten, sind aber unspe­zi­fisch. Ein Befall ver­läuft oft lan­ge unauf­fäl­lig. Sicher­heit gibt allein die Kot­pro­be, nicht der blo­ße Blick aufs Pferd.

Wie kon­trol­lie­re ich, ob die Wurm­kur gewirkt hat?

Über eine zwei­te Kot­pro­be rund 14 Tage nach der Behand­lung. Der Tier­arzt ver­gleicht die Eizahl vor und nach der Wurm­kur. Bleibt die Aus­schei­dung trotz Behand­lung hoch, deu­tet das auf eine Resis­tenz gegen den ver­wen­de­ten Wirk­stoff hin und der Wirk­stoff muss gewech­selt wer­den.

Hel­fen natür­li­che Wurm­ku­ren oder Kräu­ter gegen Wür­mer?

Nein, nicht als Ersatz. Kräu­ter, Knob­lauch oder Fut­ter­zu­sät­ze kön­nen einen bestehen­den Wurm­be­fall nicht zuver­läs­sig besei­ti­gen und gel­ten fach­lich nicht als Wurm­kur. Sie erset­zen weder die Kot­pro­be noch das vom Tier­arzt ver­ord­ne­te Prä­pa­rat. Man­che Zusät­ze belas­ten zudem den Stoff­wech­sel.

Darf mein Pferd direkt nach der Wurm­kur zurück auf die Wei­de?

Bes­ser nicht sofort. Nach der Behand­lung schei­det das Pferd eini­ge Tage lang Wurm­sta­di­en über den Kot aus. Bleibt es in die­ser Zeit von der Wei­de, ver­hin­derst Du, dass die Kop­pel neu ver­seucht wird. Ide­al ist es, alle Pfer­de eines Bestan­des am sel­ben Tag zu behan­deln.

Über­tra­gen sich Pfer­de­wür­mer auf Men­schen oder ande­re Tie­re?

In aller Regel nicht auf den Men­schen. Stron­gy­li­den, Spul- und Band­wür­mer des Pfer­des sind wirts­spe­zi­fisch. Rin­der und Scha­fe neh­men Pfer­de­lar­ven zwar auf, beher­ber­gen sie aber nicht, wes­halb die Misch­be­wei­dung den Infek­ti­ons­druck senkt statt ihn wei­ter­zu­ge­ben.

Quel­len

  • ESCCAP Deutsch­land e.V., Selek­ti­ve oder stra­te­gi­sche Ent­wur­mung beim Pferd: https://www.esccap.de/parasiten/wuermer/selektive-oder-strategische-entwurmung-pferd/
  • ESCCAP Deutsch­land e.V., ESCCAP infor­miert: Selek­ti­ve und stra­te­gi­sche Ent­wur­mung beim Pferd: https://www.esccap.de/esccap-informiert-selektive-und-strategische-entwurmung-beim-pferd/
  • ESCCAP Deutsch­land e.V., Hand­lungs­emp­feh­lung Nr. 8 (Bekämp­fung von Wür­mern bei Pfer­den), 2019
  • Deut­sche Rei­ter­li­che Ver­ei­ni­gung (FN) /​ Pfer­de­sport Deutsch­land, Ent­wur­mung von Pfer­den: https://www.pferdesport-deutschland.de/ausbildung/pferdehaltung/entwurmung/entwurmung-von-pferden
  • Tier­ärzt­li­che Pra­xis Dr. Schell­hoff, Rechts­la­ge zum Ver­kauf von Ent­wur­mungs­prä­pa­ra­ten (AMG, TÄHAV): https://www.schellhoff.com/2021-02-09/aktuelles-zum-verkauf-von-entwurmungspraeparaten
  • Kot­la­bor für selek­ti­ve Ent­wur­mung (McMas­ter-Ver­fah­ren, Band­wurm-Sam­mel­kot­pro­be, Wirk­sam­keits­kon­trol­le): http://selektive-entwurmung-pferd.de/
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Christina Williger

Christina Williger
Ernährungsberaterin für Hunde & Katzen | Autorin | Gründerin von Haustier-Portal.de

Tiere sind seit jeher ein zentraler Teil meines Lebens. Durch meine langjährige Erfahrung mit verschiedenen Haustieren sowie fast 20 Jahre im Pferdesport und Hundesport habe ich ein tiefes Verständnis für ihre Bedürfnisse entwickelt. Die gesundheitlichen Herausforderungen meines Hundes Aragon haben mich dazu bewegt, mich intensiv mit Tierernährung zu beschäftigen und mich zur zertifizierten Ernährungsberaterin für Hunde und Katzen weiterzubilden. Heute teile ich mein Wissen und meine Erfahrung in Büchern, Ratgebern und Fachartikeln rund um die artgerechte Tierhaltung sowie die Ernährung von Hunden und Katzen.