Gro­ße Hun­de­ras­sen im Wachs­tum: Gelen­ke scho­nen vom Wel­pen bis zum Jung­hund

Ein Hova­wart-Wel­pe wiegt bei der Geburt nur weni­ge hun­dert Gramm. Rund ein­ein­halb Jah­re spä­ter erreicht ein Rüde laut Ras­se­stan­dard eine Schul­ter­hö­he von 63 bis 70 Zen­ti­me­tern und wiegt dann meist 30 bis 40 Kilo­gramm. Die­ses Tem­po hat sei­nen Preis. Kno­chen, Knor­pel, Seh­nen und Bän­der müs­sen in weni­gen Mona­ten ler­nen, eine Last zu tra­gen, für die sie anfangs nicht aus­ge­legt sind.

Große Hunderassen im Wachstum: Gelenke schonen vom Welpen bis zum Junghund
Gro­ße Hun­de­ras­sen im Wachs­tum: Gelen­ke scho­nen vom Wel­pen bis zum Jung­hund

Das Wich­tigs­te in Kür­ze zu gro­ßen Hun­den im Wachs­tum

  • Bei gro­ßen Ras­sen schlie­ßen sich die Wachs­tums­fu­gen meist erst mit zwölf bis acht­zehn Mona­ten. Bis dahin reagie­ren Kno­chen und Gelen­ke emp­find­lich auf Stau­chung und gleich­för­mi­ge Belas­tung.
  • Hüft- und Ellen­bo­gen­dys­pla­sie sind erb­lich mit­be­dingt. Lass Dir vor dem Kauf die Rönt­gen­be­fun­de bei­der Eltern­tie­re zei­gen.
  • Selbst­be­stimm­te Bewe­gung auf wech­seln­dem Unter­grund schont die Gelen­ke. Jog­gen, Fahr­rad­fah­ren, Agi­li­ty und wil­de Ball­spie­le soll­test Du bis zum Ende des Wachs­tums ver­mei­den.
  • Ein lang­sa­mes, gleich­mä­ßi­ges Wachs­tum ent­las­tet die Gelen­ke. Hal­te Dei­nen Wel­pen schlank und ach­te auf eine aus­ge­wo­ge­ne Cal­ci­um­ver­sor­gung.
  • Ein gut sit­zen­des Brust­ge­schirr ver­teilt den Zug bes­ser als ein Hals­band. Kon­trol­lie­re den Sitz in Wachs­tums­schü­ben alle zwei bis vier Wochen.

War­um gro­ße Ras­sen anders wach­sen

Das Län­gen­wachs­tum der Kno­chen fin­det in den Wachs­tums­fu­gen statt. Die­se knor­pe­li­gen Zonen sit­zen an den Enden der Röh­ren­kno­chen und ver­knö­chern erst, wenn das Wachs­tum abge­schlos­sen ist. Bei klei­nen Ras­sen ist das häu­fig schon mit acht bis zwölf Mona­ten der Fall. Bei gro­ßen Ras­sen dau­ert es meist zwölf bis acht­zehn Mona­te, bei Rie­sen­ras­sen wie Dog­gen oder Iri­schen Wolfs­hun­den teils noch län­ger.

Solan­ge die Fugen offen sind, reagie­ren sie emp­find­lich auf Stau­chung, Ver­dre­hung und wie­der­hol­te, gleich­för­mi­ge Belas­tung. Dazu kommt: Die Mus­ku­la­tur, die Gelen­ke spä­ter sta­bi­li­siert, ist beim Jung­hund noch nicht aus­ge­bil­det. Vie­le gro­ße Hun­de wir­ken zwi­schen dem sechs­ten und zwölf­ten Monat schlak­sig, die Pro­por­tio­nen ver­än­dern sich in Schü­ben, die Koor­di­na­ti­on hinkt hin­ter­her.

Genau in die­se Zeit fällt meist das Lei­nen­trai­ning. Ein Jung­hund von 25 Kilo­gramm, der in die Lei­ne springt, erzeugt erheb­li­che Kräf­te. Am Hals­band kon­zen­trie­ren sich die­se auf eine klei­ne Flä­che über Kehl­kopf, Luft­röh­re und Hals­wir­bel­säu­le. Unter­su­chun­gen haben gezeigt, dass Zug am Hals­band sogar den Augen­in­nen­druck mess­bar anstei­gen lässt. Ein Brust­ge­schirr ver­teilt die Kraft dage­gen auf Brust­bein und Brust­korb. Hast Du einen Hund einer gro­ßen Ras­se, lohnt es sich des­halb, früh auf ein pas­sen­des Hun­de­ge­schirr für gro­ße Hun­de umzu­stei­gen und es wäh­rend der Wachs­tums­schü­be regel­mä­ßig nach­zu­stel­len.

Hüft- und Ellen­bo­gen­dys­pla­sie: Was Gene­tik bei­trägt

Bei der Hüft­ge­lenks­dys­pla­sie (HD) sitzt der Ober­schen­kel­kopf nicht pass­ge­nau in der Hüft­pfan­ne. Das Gelenk ist zu locker, Knor­pel nutzt sich ungleich­mä­ßig ab, und über die Jah­re ent­steht Arthro­se. Die Ellen­bo­gen­dys­pla­sie (ED) ist ein Sam­mel­be­griff für meh­re­re Ent­wick­lungs­stö­run­gen am Ellen­bo­gen, dar­un­ter der frag­men­tier­te Pro­ces­sus coro­no­ide­us, der iso­lier­te Pro­ces­sus anco­nae­us und die Osteo­chon­dro­sis dis­se­cans.

Bei­de Erkran­kun­gen sind poly­gen ver­erbt. Die Erb­lich­keit wird je nach Ras­se und Stu­die als nied­rig bis mit­tel ein­ge­schätzt. Das bedeu­tet: Die Gene legen eine Ver­an­la­gung fest, die Umwelt beein­flusst, wie stark sie sich aus­prägt.

Für die Zucht wer­den Hüf­ten und Ellen­bo­gen offi­zi­ell geröntgt und bewer­tet. Die HD-Ein­stu­fung nach FCI reicht von A (kein Hin­weis auf HD) bis E (schwe­re HD). Ellen­bo­gen wer­den nach den Kri­te­ri­en der Inter­na­tio­nal Elbow Working Group in die Gra­de 0 bis 3 ein­ge­teilt. Das Min­dest­al­ter für das offi­zi­el­le Rönt­gen liegt in der Regel bei zwölf Mona­ten, bei eini­gen gro­ßen Ras­sen je nach Zucht­ver­band bei 15 oder 18 Mona­ten. Möch­test Du einen Wel­pen einer gro­ßen Ras­se auf­neh­men, lass Dir die HD- und ED-Befun­de bei­der Eltern­tie­re zei­gen.

Bewe­gung: Wie viel ist genug?

Eine ver­brei­te­te Faust­re­gel stammt aus Groß­bri­tan­ni­en. Sie emp­fiehlt pro Lebens­mo­nat fünf Minu­ten struk­tu­rier­ten Spa­zier­gang, zwei­mal am Tag. Ein vier Mona­te alter Wel­pe käme dem­nach auf zwei­mal 20 Minu­ten an der Lei­ne. Wis­sen­schaft­lich belegt ist die­se Regel nicht. Als gro­be Ori­en­tie­rung gegen Über­for­de­rung taugt sie trotz­dem.

Ent­schei­den­der als die Minu­ten­zahl ist die Art der Bewe­gung. Selbst­be­stimm­te Bewe­gung, bei der Dein Hund Tem­po und Pau­sen selbst wählt, gilt als gelenk­scho­nend. Erzwun­ge­ne, gleich­för­mi­ge Belas­tung über län­ge­re Zeit dage­gen nicht.

Gut geeig­net für jun­ge Hun­de gro­ßer Ras­sen:

  • Frei­lauf auf Wie­se und Wald­bo­den, mit Gele­gen­heit zum Schnüf­feln und Erkun­den
  • Wech­seln­de Unter­grün­de, die Gleich­ge­wicht und Kör­per­ge­fühl trai­nie­ren
  • Ruhi­ges Spiel mit gleich gro­ßen, gut sozia­li­sier­ten Hun­den
  • Schwim­men in ruhi­gem Was­ser mit fla­chem Ein­stieg, lang­sam auf­ge­baut
  • Kur­ze Such­spie­le und Nasen­ar­beit, die den Kopf aus­las­ten

Bis zum Abschluss des Wachs­tums soll­test Du ver­mei­den:

  • Jog­gen und Fahr­rad­fah­ren an der Lei­ne
  • Hür­den­sprün­ge, Agi­li­ty und Hin­der­nis­par­cours
  • Ball­wer­fen mit abrup­ten Sprints, Stopps und Wen­dun­gen
  • Häu­fi­ges Trep­pen­stei­gen und Sprün­ge aus dem Kof­fer­raum
  • Lan­ge Lei­nen­mär­sche auf Asphalt

Im Haus hel­fen rutsch­fes­te Tep­pich­läu­fer auf Flie­sen und Par­kett. Für das Auto ist eine Ram­pe sinn­voll, sobald Dein Wel­pe zu schwer zum Tra­gen wird. Ruhe­zei­ten zäh­len eben­falls: Wel­pen schla­fen je nach Alter 18 bis 20 Stun­den am Tag, und auch Jung­hun­de brau­chen deut­lich mehr Erho­lung als erwach­se­ne Tie­re.

Füt­te­rung und Kör­per­ge­wicht als Stell­schrau­be

Ziel der Füt­te­rung bei gro­ßen Ras­sen ist ein gleich­mä­ßi­ges, eher lang­sa­mes Wachs­tum. Ein Wel­pe, der sei­ne End­grö­ße beson­ders schnell erreicht, belas­tet sei­ne Gelen­ke frü­her mit einem Gewicht, für das das Ske­lett noch nicht bereit ist. Die End­grö­ße selbst ändert sich durch mode­ra­tes Füt­tern nicht, sie wird nur etwas spä­ter erreicht.

Wie groß der Ein­fluss des Kör­per­ge­wichts ist, belegt eine Stu­die, die Labra­dor Retrie­ver ein Leben lang beglei­te­te. Eine Grup­pe erhielt 25 Pro­zent weni­ger Fut­ter als die Ver­gleichs­grup­pe. Die schlan­ke­ren Hun­de leb­ten im Medi­an 1,8 Jah­re län­ger, und Arthro­se sowie ande­re chro­ni­sche Erkran­kun­gen tra­ten bei ihnen deut­lich spä­ter auf.

Beim Fut­ter kommt es auf den Cal­ci­um­ge­halt an. Jun­ge Wel­pen neh­men Cal­ci­um aus dem Darm weit­ge­hend unge­re­gelt auf. Bekom­men sie zu viel, kann das die Kno­chen­ent­wick­lung stö­ren, was in Füt­te­rungs­ver­su­chen mit Dog­gen­wel­pen nach­ge­wie­sen wur­de. Ein Man­gel scha­det eben­falls. Ein aus­ge­wo­ge­nes Allein­fut­ter für Wel­pen gro­ßer Ras­sen deckt den Bedarf, solan­ge Lecker­li und Kau­ar­ti­kel nur einen klei­nen Teil der Tages­ra­ti­on aus­ma­chen. Zusätz­li­che Cal­ci­um- oder Mine­ral­stoff­prä­pa­ra­te sind dann nicht nötig und kön­nen scha­den. Kochst Du selbst für Dei­nen Wel­pen, muss Cal­ci­um dage­gen gezielt ergänzt und das Cal­ci­um-Phos­phor-Ver­hält­nis berech­net wer­den. Das gilt für alle Wel­pen und ist bei gro­ßen Ras­sen beson­ders wich­tig.

Zur Kon­trol­le eig­net sich der Body Con­di­ti­on Score auf einer Ska­la von 1 bis 9. Ide­al sind 4 bis 5: Die Rip­pen las­sen sich ohne Druck ertas­ten, von oben ist eine Tail­le erkenn­bar. Regel­mä­ßi­ges Wie­gen, etwa alle zwei Wochen, und eine ein­fa­che Wachs­tums­kur­ve machen Aus­rei­ßer früh sicht­bar.

Aus­rüs­tung, die mit­wächst

Ein Geschirr für einen wach­sen­den Hund soll­te die Bewe­gung der Schul­ter mög­lichst wenig ein­schrän­ken. Wel­che Geschirr­form das am bes­ten erfüllt, ist wis­sen­schaft­lich noch nicht geklärt. In einer klei­nen Lauf­band­stu­die mit neun Hun­den schränk­ten sowohl Y-Geschir­re als auch Geschir­re mit que­rem Brust­gurt die Schul­ter­stre­ckung ein. Wich­tig ist des­halb vor allem, dass das Geschirr zum Kör­per­bau Dei­nes Hun­des passt und gut sitzt.

Prüf­kri­te­ri­en für die Pass­form:

  • Unter jeden Gurt pas­sen zwei Fin­ger flach hin­durch, aber nicht mehr
  • Der Bauch­gurt ver­läuft etwa eine Hand­breit hin­ter den Ellen­bo­gen und scheu­ert nicht in den Ach­seln
  • Brei­te, gepols­ter­te Gur­te ver­tei­len den Druck bes­ser als schma­le Bän­der
  • Meh­re­re Ver­stell­punk­te erlau­ben das Anpas­sen in Wachs­tums­schü­ben
  • Das Geschirr ver­rutscht beim Zug nicht seit­lich

In Wachs­tums­pha­sen emp­fiehlt es sich, den Sitz alle zwei bis vier Wochen zu kon­trol­lie­ren. Haar­bruch, gerö­te­te Haut oder ein auf­fäl­li­ger Gang sind Hin­wei­se auf eine schlech­te Pass­form. Befes­ti­ge eine Schlepp­lei­ne immer am Geschirr und nie am Hals­band, da ein plötz­li­cher Ruck am Hals erheb­li­che Kräf­te auf die Wir­bel­säu­le über­trägt. Ein Geschirr ersetzt kein Trai­ning: Bau die Lei­nen­füh­rig­keit früh auf, solan­ge Dein Hund noch leicht ist.

Kas­tra­ti­on, Tier­arzt­be­su­che und Warn­si­gna­le

Der Zeit­punkt einer Kas­tra­ti­on kann die Gelenk­ge­sund­heit beein­flus­sen. Aus­wer­tun­gen an Labra­dor und Gol­den Retrie­vern sowie wei­te­ren gro­ßen Ras­sen zeig­ten bei Hun­den, die vor dem ers­ten Lebens­jahr kas­triert wur­den, häu­fi­ger Gelenk­er­kran­kun­gen wie HD, ED und Kreuz­band­ris­se. Sexu­al­hor­mo­ne sind am Schlie­ßen der Wachs­tums­fu­gen betei­ligt. Triff die Ent­schei­dung des­halb gemein­sam mit Dei­ner Tier­arzt­pra­xis.

Warn­si­gna­le, bei denen Du Dei­nen Hund unter­su­chen las­sen soll­test:

  • Lahm­heit, beson­ders nach dem Auf­ste­hen oder nach Belas­tung
  • Beid­sei­ti­ges Abdrü­cken mit den Hin­ter­bei­nen, das soge­nann­te Hasen­hop­peln
  • Schie­fes Sit­zen oder Zögern beim Auf­ste­hen und Trep­pen­stei­gen
  • Wech­seln­de Lahm­heit an ver­schie­de­nen Bei­nen, typisch für die Panos­ti­tis, eine Kno­chen­ent­zün­dung jun­ger gro­ßer Hun­de

Früh erkannt, las­sen sich man­che Pro­ble­me bes­ser behan­deln. Bestimm­te Ein­grif­fe zur Kor­rek­tur der Hüft­stel­lung sind nur wäh­rend des Wachs­tums mög­lich, die juve­ni­le Scham­bein­fu­gen­ver­ödung etwa nur bis zur 20. Lebens­wo­che.

FAQ: Häu­fi­ge Fra­gen zu Gelen­ken bei gro­ßen Hun­de­ras­sen im Wachs­tum

Wor­an erken­ne ich, dass das Wachs­tum mei­nes Hun­des abge­schlos­sen ist?

Sicher zeigt das nur ein Rönt­gen­bild: Sind die Wachs­tums­fu­gen ver­knö­chert, ist das Län­gen­wachs­tum der Kno­chen been­det. Äußer­lich legen vie­le gro­ße Hun­de danach noch an Brei­te und Mus­ku­la­tur zu. Frag in Dei­ner Tier­arzt­pra­xis nach, bevor Du mit Jog­gen, Fahr­rad­fah­ren oder Hun­de­sport beginnst.

Kann Phy­sio­the­ra­pie einem Jung­hund mit Gelenk­pro­ble­men hel­fen?

Eine Tier­phy­sio­the­ra­pie kann Jung­hun­de mit Gelenk­pro­ble­men sinn­voll beglei­ten. Geziel­te Übun­gen bau­en die Mus­ku­la­tur auf, die das Gelenk sta­bi­li­siert, und ver­bes­sern Koor­di­na­ti­on und Kör­per­ge­fühl. Sprich die Behand­lung mit Dei­ner Tier­arzt­pra­xis ab, damit sie zur Dia­gno­se passt.

Fazit zu Gelen­ken bei gro­ßen Hun­de­ras­sen im Wachs­tum

Die Ver­an­la­gung für HD und ED bringt ein Wel­pe mit. Wie stark sie sich zeigt, kannst Du im ers­ten Lebens­jahr mit beein­flus­sen. Ein schlan­ker Kör­per, abwechs­lungs­rei­che Bewe­gung und ein gut sit­zen­des Geschirr sind kei­ne Garan­tie für gesun­de Gelen­ke, ver­schaf­fen ihnen aber Zeit, sich in Ruhe zu ent­wi­ckeln. Fällt Dir in die­ser Pha­se etwas am Gang Dei­nes Hun­des auf, lass es früh abklä­ren, denn man­che Behand­lun­gen sind nur mög­lich, solan­ge er noch wächst.

Quel­len

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  • Syd­ney Ani­mal Hos­pi­tals: Juve­ni­le Pubic Sym­phy­si­ode­sis
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Christina Williger

Christina Williger
Ernährungsberaterin für Hunde & Katzen | Autorin | Gründerin von Haustier-Portal.de

Tiere sind seit jeher ein zentraler Teil meines Lebens. Durch meine langjährige Erfahrung mit verschiedenen Haustieren sowie fast 20 Jahre im Pferdesport und Hundesport habe ich ein tiefes Verständnis für ihre Bedürfnisse entwickelt. Die gesundheitlichen Herausforderungen meines Hundes Aragon haben mich dazu bewegt, mich intensiv mit Tierernährung zu beschäftigen und mich zur zertifizierten Ernährungsberaterin für Hunde und Katzen weiterzubilden. Heute teile ich mein Wissen und meine Erfahrung in Büchern, Ratgebern und Fachartikeln rund um die artgerechte Tierhaltung sowie die Ernährung von Hunden und Katzen.